Heilpraktikerin

Als Heilpraktikerin in der Region rund um Nürtingen, Kirchheim und Metzingen biete ich Ihnen ein breites Spektrum an Behandlungsmethoden für Körper, Geist
und Seele.

Für Sie und Ihre Gesundheit nehme ich mir Zeit. Nach der Befunderhebung erstelle ich eine auf Sie abgestimmte Therapie aus den verschiedensten Bereichen wie Akupunktur, energetische Therapie oder auch ausleitenden Verfahren.

Gesunder Darm – gesunder Körper, Geist und Seele
Der Darm ist die Wiege unseres Wohlfühlens. Denn Gesundheit, Schönheit und Vitalität hängen eng mit der Verdauung zusammen.

Alle Stoffwechselvorgänge sind davon abhängig, dass wir dem Körper regelmäßig Nahrung zuführen und zwar richtige Nahrung, die optimal verwertet werden kann und den ganzen Organismus funktionsfähig hält. Symptome wie beispielsweise Blähungen, „Winde" und Mattigkeit nach dem Essen gelten in unserer Gesellschaft als „normal oder gesund".
Auch werden Hautausschläge, Rücken- und Wirbelsäulenschmerzen, Verspannungen, Migräne und so weiter meist nicht mit einer gestörten Darmtätigkeit in Verbindung gebracht. Es spricht auch keiner über die Beschaffenheit und die Farbe des Stuhlganges.

Typische Zeichen die auf Darmstörungen hinweisen können:

•    Im Regelmäßig auftretender weicher Stuhlgang oder aber kleine Kügelchen wie „Schafkot".
•    Völlegefühl oder unangenehmer Blähbauch, auch nach dem Essen.
•    Häufige Müdigkeit, Energiemangel, Gefühlsschwankungen.
•    Allergien auch Lebensmittelallergien, Nahrungsmittelunverträglichkeiten wie zum Beispiel: Laktose-, Fructose-Intoleranz und Gluten- oder Histaminintoleranz.
•    Fettiges oder trockenes Hautbild, brüchige Fingernägel, Haarausfall oder dünnes, schlaffes Haar.
•    Anzeichen von ArthroseVital und Gesund

 

Vital und Gesund

Sie wissen, dass Ihr Darm als Verdauungsorgan Essen und Trinken in Nährstoffe umwandelt, den Körper mit Energie versorgt und Nahrungsreste sowie unerwünschte Stoffe ausscheidet.

Doch das ist längst nicht alles. Aus dem Darm holt der Körper die Kraft für Leben, Wachstum und Bewegung. Er versorgt uns mit lebenswichtigen Nährstoffen. Ist er gesund, so erfreuen wir uns an schöner Haut, einer guten Figur und einem positiven Lebensgefühl.Für die Bekömmlichkeit des Essens sind ­natürlicher Anbau, sonnengereifte Ernte und schonend frische Verarbeitung der Nahrungsmittel zu beachten. Regionale Produkte wie Äpfel, Zwetschgen, Birnen oder Karotten, ­Kartoffeln und Kohl sind besser zu Verdauen

Nehmen Sie sich Zeit

Stress hat einen großen Einfluss auf die Darmfunktion. Legen Sie die Zeitung, das Smartphone oder sonstige Gegenstände zur Seite, die Sie vom Essen abhalten könnten. Tun Sie nichts anderes als Essen und genießen Sie die verschiedenen Farben und Gerüche auf Ihrem Teller. Bereits dadurch werden die ­Verdauungssäfte angeregt und der Körper bereitet sich auf den bevorstehenden Verdauungsprozess vor. Essen Sie langsam und kauen Sie gründlich. Dann kann die Nahrung durch die Verdauungssäfte optimal in Nährstoffe gespalten werden. Der Darm wird entlastet und sie gelangen besser über das Blut an ihren Ziel­ort.

 

Biorhythmus und Darm

Durch unsere modernen Ess- und Lebens­gewohnheiten entfernen wir uns immer mehr von unserer über Jahrmillionen fein abgestimmten Anpassung an unsere Umgebung. Wir schädigen den Darm, der wie kein anderes Organ für unser Wohlbefinden oder für unser Kranksein ein maßgebender Ort ist. Wenn ­unser Darm nicht optimal funktioniert, arbeiten die Entsorgungsmechanismen des Körpers ebenfalls nicht mehr. Abfallrückstau und ­chronische innere Vergiftungen sind die
Folge.

Die Wissenschaft bringt tagtäglich wunder­bare neue Erkenntnisse hervor, die für viele ­Bereiche unseres Lebens wichtig sind. Dennoch können wir uns nicht reduzieren lassen auf ein Objekt, welches in seine Einzelbestandteile zerlegt und analysiert wird. Denn der Mensch ist in den Rhythmus der Erde eingebunden. Die Erde dreht sich um ihre Achse. Durch den Stand von Sonne und Mond ent­stehen Tag, Nacht und die Jahreszeiten.

 Dieser Biorhythmus steuert sämtliche Lebensprozesse des Menschen. Die biologische Uhr spielt eine wichtige Rolle: Sie meldet ­unserem Körper, wann er aktiv sein kann und wann es Zeit ist, einen Gang runterzuschalten. Sie beeinflusst unsere Körperfunktionen: den Blutdruck, die Körpertemperatur, den Hormonhaushalt. Das Steuerzentrum ist ein Nervenkern in unserem Gehirn, nicht größer als ein Reiskorn. Er wird durch die Hirnfunktion und über Hormone gesteuert. Der Kern reagiert vor allem auf Lichtunterschiede, die ihm von speziellen Zellen der Netzhaut übermittelt werden.

 Unsere westliche Schulmedizin baut auf ­naturwissenschaftlichen Erkenntnissen auf. Sie zieht Forschungsergebnisse der Biologie heran um festzustellen wie Lebewesen entstehen, welche Formen sie annehmen und wie sie ihre Lebensfunktionen steuern. In der Anatomie zerteilt sie den menschlichen ­Körper so, dass seine Strukturen getrennt sichtbar werden und versucht, diese systematisch zu erfassen. Aus diesem Grund spielt der Biorhythmus, unsere innere Uhr in unserem schulmedizinischen System keine Rolle. So wird uns vermittelt, dass diese Form der Gesetzmäßigkeiten keiner wissenschaftlichen Grundlage entspricht. Obwohl schon Anfang des 20. Jahrhunderts der Arzt Wilhelm Fleiß diesen biologischen Rhythmus propagiert hat.

Die Traditionelle Chinesische Medizin beruht auf der Beobachtung von Körperreaktionen und der Interpretation von Körpererfahrungen, sie entspricht ebenfalls keiner wissenschaftlichen Grundlage. Werden Patienten nach diesem System behandelt, gibt es dennoch erstaunliche Erfolge.

In unserem Sprachgebrauch gibt es das ­Sprichwort: Esse morgens wie ein Kaiser, mittags wie ein König und abends wie ein Bettelmann.

Die Funktionen der Organe unterliegen ebenfalls dem Biorhythmus. Die Organ-Uhr (Traditionelle Chinesische Medizin) zeigt auf, dass unsere Organe zu bestimmten Uhrzeiten am leistungsfähigsten sind. So haben die Ver­dauungsorgane am Morgen und Vormittag die größte Kraft. Aus diesem Grund sollten das Frühstück und das Mittagessen, die wichtigsten Mahlzeiten sein.

Unter anderem geben auch die Jahreszeiten und der Breitengrad vor, wie unser Verdauungssystem arbeitet. Während wir hier Winter haben, ist auf einem anderen Teil der Erde Sommer. Das Klima nimmt Einfluss auf das Wachstum der Nahrung und auf den Menschen. Aus diesem Grund macht es Sinn ­regionale Produkte zu essen. Zum Beispiel ­wirken ­Orangen, Zitrusfrüchte, Melonen, Gurken kühlend auf den Organismus des Menschen. Im Winter sollten wir deshalb darauf verzichten und uns eher an wärmende Lebensmittel halten. Dazu zählen Rotkohl, Sauerkraut, Kohl, Wurzel­gemüse, Äpfel, Kompott, Nüsse und so weiter. Die Rezepte unserer Mütter und Großmütter können uns dabei helfen, die regionale dem biologischen Rhythmus angepasste ­Küche, wieder aufleben zu lassen.

Ich möchte den Menschen sensibilisieren zu erkennen, dass er mehr ist als seine Einzel­teile. Es reicht nicht aus, unsere Lebensmittel zu analysieren und nach Kalorien, Kohlenhydraten, Eiweißen, Fetten, Vitaminen, Mineral­stoffen und Spurenelementen einzuteilen.

 Zum Beispiel führt jede Diät dazu, dass dieser biologisch vorgegebene Taktschlag miss­achtet wird. Das schlimmste daran ist, dass die Essenszeiten ausgelassen werden. Es wird zu wenig und zu einseitig gegessen. Der Stoffwechsel des Menschen kommt aus dem biologischen Rhythmus. Das führt unweigerlich zur Gewichtszunahme.

Es ist wichtig, sich als Mensch wieder in einem globalen biorhythmischen System wahrzunehmen. Ganz im Sinne "zurück zu den Wurzeln."

 

 

 

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